Ob Veranstaltung oder Veröffentlichung,
hier erfährst du, was wir gerade machen.

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Aktuelles

  • Veranstaltung: Erfolgreich ausmisten und Ordnung schaffen

    Veranstaltung / 09. Juni 2022

    Am 09. Juni um 19 Uhr laden wir euch zu der Online-Veranstaltung Erfolgreich ausmisten und Ordnung schaffen – aber wie? ein. Sabine Krüpe, welche als Professional Organizer sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen durch ihren Aufräumprozess begleitet, wird in einem Impulsvortrag praxisorientierte Tipps rund ums Aufräumen, Ordnung schaffen und gesundheitlichem Wohlergehen geben.

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  • Kann Decluttering zu Suffizienz beitragen?

    Veröffentlichung / Mai 2022

    In einem neu veröffentlichten Beitrag zum Thema Decluttering und Effizienz im "Blog Postwachstum" diskutieren Viola Muster und Leonie Ludwig die Potenziale von Minimalismus für ein suffizientes Leben. In dem Beitrag wird neben verschiedenen Ratgebern auch das Projekt MeinDing! vorgestellt, wo mit Bürgerwissenschaftler*innen genau diese Fragen der Wirksamkeit, Chancen und Risiken von Decluttering-Maßnahmen erforscht werden.

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  • Es geht los: Phase zwei beginnt im Projekt MeinDing!

    Projektinfos / April 2022

    Am 01. April wurde die zweite Projektphase in MeinDing! gestartet. Nun heißt es: Ran an deine Sachen! Im ersten Schritt dieser Phase reflektieren die Teilnehmenden ihre Einstellungen zu ihren Werten und zu ihrem Besitz. Was möchtest du wirklich im Leben? Was ist dein Ding? Mithilfe der gemeinsam erarbeiteten Materialien, die die Teilnehmenden im Rahmen der Workshops in der ersten Projektphase kommentieren und mitgestalten konnten, wird diesen Fragen auf den Grund gegangen. Zum 18. April wird dieser Projektschritt abgeschlossen. Wir freuen uns auf die spannenden Ergebnisse!

  • Erstes Arbeitspapier veröffentlicht

    Veröffentlichung / März 2022

    Im Arbeitspapier geben wir einen Überblick über bestehende Konzepte zum Thema Besitzreduktion und -begrenzung. Wir nehmen hierbei eine Unterscheidung in zwei Bereiche vor: 1. Minimalismus & Decluttering und 2. Suffizienz. Darüber hinaus zeigt das Arbeitspapier auf, welche unterschiedlichen praktischen Methoden es zur Besitzreduktion in Praxisratgebern zu Decluttering und Minimalismus gibt. Abschließend werden Überlegungen für die Gestaltung des Projektes abgeleitet.

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  • Registrierungsphase beendet

    Projektinfos / März 2022

    Die Registrierungsphase im Mitmach-Projekt MeinDing! ist nun beendet; mit über 1.000 Teilnehmenden geht es nun in die erste Phase des Projektes. Los geht's mit einer ersten Umfrage. Dabei werden die Einstellungen der Bürgerwissenschaftler*innen zum eigenen Besitz sowie zu deren Konsumverhalten abgefragt. Um diese Reflektion zu vertiefen und die Bürgerwissenschaftler*innen das Mitwirken am wissenschaftlichen Prozess zu ermöglichen werden zum Ende des Monats auch Workshops veranstaltet, wo Teilnehmenden sich aktiv an die Gestaltung des Projektes beteiligen, sowie Feedback zu den bereits erstellten Materialien geben können.
    Wir bedanken uns für die rege Teilnahme unserer Bürgerwissenschaftler*innen und freuen uns auf die erste Projektphase mit euch!

  • Registrierungsphase im Projekt MeinDing! eröffnet

    Projektinfos / Februar 2022

    Am 01.02.2022 haben wir mit der Teilnehmerakquise begonnen. Alle Interessierten können sich noch bis Ende Februar anmelden. Der Aufruf wurde von den Forschungs- und Praxispartner verbreitet. Gemeinsam mit Bürgerwissenschaftler*innen sollen Maßnahmen zur Besitzreflexion und -reduktion erforscht werden. Ziel dabei ist es, herauszufinden, ob und inwieweit Maßnahmen zum Dokumentieren, Reflektieren und Reduzieren von materiellem Besitz dazu beitragen können, anhaltend mit weniger zu leben. Das umfasst nicht nur ein kurzfristiges Ausmisten, sondern den eigenen Besitz längerfristig zu reduzieren und Neuanschaffungen zu vermeiden.
    Vielen Dank für die zahlreichen positiven Rückmeldungen, wir freuen uns auf die nächsten Projektschritte.

  • Zehntausend Dinger besitzen wir durchschnittlich; Entrümpeln tut nicht nur der Seele gut, sondern auch der Umwelt

    Pressebericht / Februar 2022

    Deutsche Haushalte sind vollgestopft mit Güter, die meisten davon werden auch kaum oder gar nicht genutzt. Mit-Initiatorin des Projektes MeinDing! Samira Iran von der TU Berlin geht davon aus, dass ein weniger „vollgerümpeltes“ Leben nicht nur die Seele guttut, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Reduktion des eigenen CO2-Fußabdrucks leistet. Einfach ist das nicht, denn wichtig dabei bleibt die Tatsache dass das Entrümpeln und Platzschaffen auch den Neukauf von Dingen anregen können. Iran erklärt: Diese möglichen ,Rebound-Effekte‘ sollen in dem Projekt besonders beachtet werden.

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  • Bundesforschungsministerium fördert zwei Citizen Science-Projekte der TU Berlin

    Pressebericht / Februar 2021

    Das Mitmach-Projekt „Mein Ding – Ich bin, was ich (nicht) habe“ ist einer von zwei Verbundprojekte welche von der TU Berlin koordiniert werden. Das zweite Projekt „Wohnqualität – Forschen mit Kindern und Jugendlichen zur Wohnqualität in der Großwohnsiedlung“ erkundet mit Kindern und Jugendlichen in der Berliner Großwohnsiedlung Neu-Hohenschönhausen die Schönheiten und Widrigkeiten ihrer Umgebung. Beide Projekte gehören zu den 15 neuen Citizen Science-Projekten, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert: Nun wurden beide Projekte von einer Jury aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft ausgezeichnet.

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  • Mitmach-Forschung zu weniger Konsum und mehr Wohnqualität

    Pressebericht / Januar 2021

    Die Tagesspiegel berichtet: das Mitmach-Projekt MeinDing! ist eines von 15 Vorhaben, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit Mitte Januar mit insgesamt neun Millionen Euro für bis zu vier Jahren fördert. Bürgerwissenschaftler*innen – Kinder, Jugendliche und Erwachsene – können ihre Interessen und ihr Wissen einbringen, und dabei viel Neues zu deren Konsumverhalten und persönlichen Werte lernen. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) erklärt in einem Interview: Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an Wissenschaft und Forschung war noch nie so groß wie jetzt in der Covid-19-Pandemie.

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